| 23:19 Uhr

Atilla Eren (parteilos).
Atilla Eren (parteilos). FOTO: maw / Martin Wittenmeier
„Ja, absolut! Wir haben in Zweibrücken einen guten Wohnstandort. Wir müssen aber schauen, dass das so bleibt. Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen.

Wir haben eine lebenswerte Stadt mit Fasanerie, Rosengarten, Fußgängerzone und Outlet. Wir müssen aber aufpassen, dass wir den Anschluss im Vergleich zu anderen Städten nicht verlieren.

Wir brauchen eine aktive Wirtschaftsförderung, die Firmen aktiv ansiedelt. Und damit dies gelingt, müssen wir attraktive Wohngebiete für die Firmenmitarbeiter schaffen. Neue Wohngebiete werde ich nach meiner Wahl und nach Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung mit dem Bauamt besprechen und planen. Wir wollen eine Stadt werden für Familien, für Kinder und Jugendliche. Eine Stadt zum Wohlfühlen.

Gäste nach Zweibrücken zu locken ist schwer, denn wer ins Outlet fährt, geht nicht in die Innenstadt. Wir müssen aktiv Veranstaltungen in Zweibrücken vermarkten und die Preispolitik dort unterstützen. Die Veranstaltungen muss sich auch der Otto-normal-Verbraucher leisten können.



Wir sind klein aber fein. Nicht die große Stadt gewinnt – sondern die innovative Stadt. Geht nicht, gibt‘s nicht! Wir werden als Kommune unter meiner Führung eine lebenswerte Stadt.“