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Klaus Peter Schmidt (AfD).
Klaus Peter Schmidt (AfD). FOTO: Doris Will
„In Zweibrücken steht viel Wohnraum leer, Baulücken oder Häuser wie in der Ixheimerstraße, Hilgard-Haus verfallen. Die Bevölkerung schrumpft, und vererbte Häuser werden verkauft.

Keiner braucht in Zweibrücken noch ein Neubaugebiet, die Baulücken schließen und leeren Häusern wieder Leben einhauchen. Im Grundgesetz steht, Eigentum verpflichtet. Als OB kann ich das beeinflussen, notfalls durch Zwangsmaßnahmen oder gegenüber Anweisungen an die Gewobau beziehungsweise Festhallen-GmbH.

Wie mache ich Wohnraum attraktiver. Durch Anpassen des Wohnraumes an die Bedürfnisse des Bürgers (nicht umgekehrt). Für Jüngere, 1-2-Zimmerwohnungen, für Familien die nächst Größeren, für Senioren Erdgeschosswohnungen oder Einbau von Aufzügen bei Mehrfamilienhäusern (später ins Heim). Alles besser als jedes Jahr 600 000 Euro in der Festhalle zu versenken.

Zur Frage nach den Gästen: Natürlich haben wir/ich uns auch hierzu Gedanken gemacht. Zwei Beispiele: Einführung eines Pendelbusses vom Outlet/Innenstadt, stündlich kleine Rundfahrt / Einkauf in Fußgängerzone. Oder Angebot von Wochentouren für Gäste der Region , Titel : 7 Tage / 7 Orte Region Saar-Pfalz. Jeden Tag an einem anderen Ort und dort alles besichtigen.“