| 21:54 Uhr

Atilla Eren (parteilos).
Atilla Eren (parteilos). FOTO: maw / Martin Wittenmeier
„Ja, Zweibrücken ist hoch verschuldet. Man kann nur an variablen Kosten sparen und nicht an den Fixkosten.

Damit Zweibrücken weiterhin für Menschen attraktiv bleibt, kann und darf man nicht an Freizeit- und kulturellen Angeboten sparen, zum Beispiel Volkshochschule, Theater, Stadtbücherei, Schwimmbad, Musikschule. Dort zu sparen, halte ich für den falschen Weg. Ich bin ganz klar gegen die Streichung im sozialen Bereich zum Beispiel Sozialausweis, da es weiterhin möglich sein muss, dass sozial Benachteiligte am öffentlichen Leben teilnehmen können. Deswegen darf auch die Jugendbücherei nicht geschlossen werden, da es Familien insbesondere Kindern und Jugendlichen ermöglicht sein muss, sich kostenfrei weiterzubilden und zu entwickeln.

Nach meiner Wahl werde ich alle Amtsleiter versammeln, um genau zu prüfen, wo noch Optimierungsbedarf besteht und eingespart werden kann.“