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Klaus Peter Schmidt (AfD).
Klaus Peter Schmidt (AfD). FOTO: Doris Will
„Das Wichtigste zuerst: Es wird mit mir keinen Stellenabbau, außer bei altersbedingten Abgängen, in der Stadtverwaltung geben. Jedoch werden Neustrukturierungen in der Verwaltung erfolgen. Diese sind auch abhängig vom Ergebnis einer Prüfung und Analyse des Schuldenabbaus der letzten 20 Jahre, wenn möglich durch den Landesrechnungshof.

Liegt die Analyse vor, wird diese auch veröffentlicht. Dies soll noch vor der Kommunalwahl geschehen, damit jeder Bürger sich eine Meinung bilden kann.

Zum Schuldenabbau diskutiere ich/wir in der AfD über mehrere Möglichkeiten. Da wir in 2019 Kommunalwahlen haben, möchte ich jetzt nicht zu viele Informationen zu unseren Konzepten geben. Nur so viel: Ersetzen der städtischen Dispokredite durch Zwei- bis Fünf-Jahreskredit. Hierdurch Zinsersparnis und Transparenz. Alle Kreditaufnahmen der Stadt mit anderen Städten bündeln, um einen tieferen Zinssatz per Ausschreibung zu erzielen. Einforderung der nicht ausbezahlten Gelder, welche durch Landes-/Bundesgesetze/Verordnungen entstanden sind (auch rückwirkend). Gegebenenfalls durch zügige Klagen vor Gericht. Wie bereits von mir erwähnt, ist dies nur ein Teil des Konzeptes zum Schuldenabbau in Zweibrücken.“