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Klaus Peter Schmidt (AfD).
Klaus Peter Schmidt (AfD). FOTO: Doris Will
„Es rumort hinter den Zweibrücker Schaufenstern und Kassentresen. Von über 25 Prozent Umsatzeinbruch ist die Rede, verprellten Stammkunden und versprochenen Gästen, die nicht kommen. Aber so richtig aus der Deckung trauen mochte sich bisher niemand (Umfrage in circa 15 Geschäften).

Die fröhliche Stimmung soll nicht getrübt werden. So wunderbar die schöne und mit viel Aufwand gestaltete Fußgängerzone auch sein mag, habe sie aber auch über Jahre gesehen höchst unerfreuliche Nebenwirkungen auf den Einzelhandel. Die Zweibrücker Stammkunden meiden die in der Innenstadt ansässigen Geschäfte. Das liegt vor allem an der falschen Verkehrsplanung. Die Erreichbarkeit sei ein Standortvorteil, der mit Sperrungen aufgegeben worden ist, und habe die Kundenfrequenz weiter gesenkt. Folgen: Verluste von Arbeitsplätzen und leere Geschäfte.

Vorschlag: Busbahnhof -Innenstadt, verlegen. Über Gutenbergstraße, Schlossplatz, Hauptstraße bis zur Fruchtmarktstraße beidseitig für den Verkehr öffnen. Im Bereich Busbahnhof beiderseitiges Parken ermöglichen. Ein Vorschlag von vielen.“