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Szreik der Flugbegleiter
Zahlreiche Flüge von Germanwings fallen aus

Frankfurt. Keine Entwarnung für Passagiere von Germanwings: Mehr als 170 Starts wird die Airline an diesem Montag, Dienstag und Mittwoch an deutschen Flughäfen wegen eines Streiks der Flugbegleiter voraussichtlich absagen. dpa

Das geht aus einer Übersicht auf der Internetseite von Eurowings hervor, die das Unternehmen bis zum Sonntagmittag aktualisiert hat. Germanwings führt ihre Flüge für Eurowings aus. Mit Chaos rechnen die Flughäfen aber nicht. „Wir gehen nicht von nennenswerten Auswirkungen aus“, sagte etwa ein Sprecher des Düsseldorfer Airports.

Storniert werden vor allem innerdeutsche Flüge. Besonders betroffen sind die Flughäfen Köln-Bonn, München, Hamburg und Berlin-Tegel. Häufig gebe es Alternativstrecken, auf die viele Reisende umgebucht würden. Nach gescheiterten Vorgesprächen zu einer Schlichtung hatte die Kabinengewerkschaft Ufo die Flugbegleiter von Germanwings zum Streik aufgerufen.