| 20:33 Uhr

Gewaltverbrechen
17-Jährige in Flensburg wohl in Beziehungstat getötet

Flensburg. Die tödlichen Stiche auf eine 17-Jährige in Flensburg waren offensichtlich eine Beziehungstat. Nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft kannten sich das Opfer und der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Asylbewerber, gut. Medien berichteten, die beiden seien seit längerem befreundet gewesen. Zudem wurde bekannt, dass die Getötete und der mutmaßliche Täter bis zuletzt vom Jugendamt betreut worden waren. Das bestätigte der Sprecher der Stadt, Clemens, Teschendorf, gestern. Das Mädchen sei aufgrund seiner Familiensituation seit vielen Jahren betreut worden. Der junge Afghane, der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, werde auch in der Untersuchungshaft weiter betreut.

Die tödlichen Stiche auf eine 17-Jährige in Flensburg waren offensichtlich eine Beziehungstat. Nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft kannten sich das Opfer und der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Asylbewerber, gut. Medien berichteten, die beiden seien seit längerem befreundet gewesen. Zudem wurde bekannt, dass die Getötete und der mutmaßliche Täter bis zuletzt vom Jugendamt betreut worden waren. Das bestätigte der Sprecher der Stadt, Clemens, Teschendorf, gestern. Das Mädchen sei aufgrund seiner Familiensituation seit vielen Jahren betreut worden. Der junge Afghane, der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, werde auch in der Untersuchungshaft weiter betreut.

Die Staatsanwaltschaft geht von Totschlag aus. Der Mann steht im Verdacht, die junge Frau in ihrer Wohnung am Montagabend mit einer Stichwaffe so schwer verletzt zu haben, dass sie starb.