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Mädchen und Jungen gewinnen neue Erkenntnisse über Medienwelt



Zweibrücken
Mädchen und Jungen gewinnen neue Erkenntnisse über Medienwelt
Von Merkur-Mitarbeiter Marco Wille, 05.06.2013 14:52
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Die Schüler, gemeinsam mit Merkur-Verlagsleiter Alexander Grimmer (hinten links). Foto: Marco Wille
Die Siebtklässer der Mannlich- Realschule wurden gestern vom Verlagsleiter des Merkur besucht. Alexander Grimmer beantwortete den Schülern Fragen über den Merkur, eine der ältesten deutschen Tageszeitungen.
Das medienpädagogische Projekt des Pfälzischen Merkur, „Zeitung macht Schule“, startete gestern Morgen in neue Runde. Auftakt war an der Mannllich-Realschule. Genauer gesagt: die 7c. Gerade mal eine Woche hatten sich die Siebtklässer mit dem Merkur, einer der ältesten deutschen Tageszeitungen, beschäftigt, als der Verlagsleiter des Merkur, Alexander Grimmer, zur offenen Fragerunde in die Schule kam. „Wir haben bis jetz, die nach unserer Meinung wichtigsten Berichte des Tages . Zudem bekamen sie von ihrem Deutschlehrer die Aufgabe gestellt, über die Nachrichten der vergangenen Woche eine Glosse zu verfassen. Die zwölf Jahre alte Lea Wildt erklärte Grimmer, dass die Anfangsphase des pädagogischen Konzeptes genutzt wurde, um Grundlagen zu medienspezifischen Wörtern, die häufig erscheinen, im Klassenverbund zu erörtern. In dieser Phase des Schuljahres scheinen die Schüler dank weniger Lernstresses, da sie sich kurz vor Zeugnisausgabe befinden, bei „Zeitung macht Schule“ aufzublühen. Denn trotz der ersten Schulstunde gestern Morgen schnellte eine Hand nach der anderen in die Höhe, um Fragen an die Adresse des Verlagsleiters zu richten. Die ersten genaueren Gehversuche in der Zeitung hatten scheinbar Spuren bei den Kindern hinterlassen, worauf die Fragestellungen hinwiesen. „Wie kommen die Artikel in die Druckerei“, fragte beispielsweise Michelle Teucke. Realschüler Julian Wittenmaier ging sogar einen Schritt weiter. Er interessierte sich für den Supergau. „Was passiert, wenn der Strom in der Druckerei oder während der Datenübermittlung ausfällt?“, fragte Wittenmaier. Mit den neuen Infos und Erkenntnissen, die der Verlagsleiter des Merkur den 29 Schülern näher brachte, stiegen sie im Anschluss des Besuchs wieder ein. In den kommenden drei Wochen gilt es, die Zeitung genau zu durchleuchten, um bei einem Besuch ihres Kooperationspartners vielleicht selbst einen Bericht für die Tageszeitung zu verfassen. mw
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