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Geld Wissenschaft

Geld macht zufrieden, aber nicht immer glücklich

Geld macht glücklich - aber nur bis zu einem bestimmten Jahreseinkommen. Das haben Forscher bei Befragungen von US-Amerikanern herausgefunden. Liegt das Einkommen über 75 000 US-Dollar (ca. 58 000 Euro) pro Jahr, ist eine Art Grenze erreicht.

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Gesundheitsnews

Volkserkrankung Migräne

Migräne ist eine der großen Volkserkrankungen in Deutschland. Schätzungen zufolge leiden 15% aller Frauen, und 7% aller Männer in Deutschland an diesen blitzartig auftretenden Kopfschmerzen. Auch bei Kindern ist Migräne mittlerweile sehr verbreitet, so leidet in Deutschland jedes zehnte Kind bis zum 15ten Lebensjahr an Migräne-Anfällen. Es ist aber weit mehr als simpler Kopfschmerz, sondern eine neurologische Erkrankung, die zwar medikamentös gute behandelt werden kann, aber leider nicht heilbar ist. Was tun bei Migräne?
Migräne wird hauptsächlich medikamentös behandelt, vor allem bei akuten Anfällen. Die deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) empfiehlt Schmerzmittel aus der Gruppe der Nichtopiod-Analgetika, wie zum Beispiel das allseits bekannte Paracetamol oder auch Ibuprofen und Acetylsalicylsäure, welches der Hauptbestandteil von Aspirin ist. Darüber hinaus gibt es spezielle Migränemittel aus der Gruppe der Triptane, die nicht nur die Schmerzen, sondern zudem auch Begleiterscheinungen wie Übelkeit lindern. Zur Prophylaxe und Vorbeugung werden Ausdauersportarten, wie  Joggen, Schwimmen, Radfahren oder auch Nordic Walking empfohlen – Migräne Attacken treten dann nachweislich seltener auf. Auch Akupunktur ist als wirksames Mittel der Migräneprophylaxe belegt. Sie wird sogar offiziell von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfohlen. Quelle: Gesundheitsspiegel

06.09.2010 18:34 mehr

Gesundheit

Kribbelnde Hand weist auf Karpaltunnelsyndrom hin

Taube und kribbelnde Hände können auf das sogenannte Karpaltunnelsyndrom hindeuten. Darauf macht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aufmerksam.

06.09.2010 15:26 mehr


Gesundheit

Stützstrümpfe trocknen oft die Haut aus

Trockene Haut, Juckreiz und schlechter Sitz: Das sind die häufigsten Probleme, die Patienten beklagen, wenn sie wegen eines Venenleidens Kompressionsstrümpfe tragen müssen. Das hat eine Befragung des Venenzentrums der Ruhr-Universität Bochum ergeben.

06.09.2010 13:24 mehr

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Gesundheit

Ärztliche Aufklärung kann auch per Telefon zulässig sein

Ein Arzt darf in einfachen Fällen auch am Telefon über die Risiken einer Operation aufklären. Der Patient oder sein gesetzlicher Vertreter müssen laut einem Urteil aber mit diesem Verfahren einverstanden sein.

06.09.2010 12:25 mehr

Wissenschaft

NASA will die Sonnen-Korona untersuchen

Neues Langzeitprojekt bei der NASA: Die US-Weltraumbehörde will mit einer Sonde den über eine Million Grad heißen Strahlenkranz der Sonne untersuchen.

05.09.2010 16:24 mehr

Gesundheitsnews

Fit in die kältere Jahreszeit – auf natürlichem Weg

Der Übergang von der kalten in die kühlere Jahreszeit geschieht oftmals plötzlich. Wer sich nicht sofort mit wärmender Kleidung darauf einstellt, hat schnell eine Erkältung weg. Wer jedoch den Wetterbericht verfolgt und sich mit einem warmen Pullover, dicken Socken und langen Hosen versorgt, hat bereits gewonnen. Abhärtung ist natürlich immer die beste Vorbeugung dafür, um in der kälteren Jahreszeit gesund und fit zu bleiben und seiner Gesundheit gutes zu tun. Auf keinen Fall sollte man sofort die Heizung anstellen. Wer sich besonders gut abhärtet, benötigt nur an kalten Wintertagen eine Heizung. Temperaturen weit über 20 Grad sollten in einem Zimmer nie herrschen. So genannte Wechselduschen (Wechsel zwischen warm und kalt) härten besonders gut ab, da sie den Kreislauf in Schwung bringen und somit die Blutzirkulation ankurbeln. Ein Spaziergang oder eine Runde Joggen jeden Tag, auch bei Regen, möglichst sogar zur Arbeitsstelle und wieder zurück, ist immer zu empfehlen. Schlafen sollte man möglichst bei offenem Fenster, auch an kalten Tagen. Eine wärmende Decke schützt in jedem Fall vor einer Unterkühlung im Bett. Den hohen Vitamin Gehalt von Gemüse und Obst der regionalen Umgebung sollte man weit gehend nutzen. Kein Tag sollte vergehen, ohne dass man nicht wenigstens eine Birne, einen Apfel, ein paar Pflaumen, je nach Jahreszeit natürlich, in rohem Zustand gegessen hat. Auf eine kleine Erkältung sollte man nicht mit hohen Dosen von Medikamenten reagieren, sondern erst einmal Hausmittel nehmen. Eine Tasse Holunderblüten Tee mit Honig, ein Esslöffel Preiselbeeren, ein Umschlag aus frischen Kartoffeln um den Hals und eine Schwitzkur im Bett, wirken meist schon Wunder.

01.09.2010 18:15 mehr

Gesundheitsnews

Sauna und Gesundheit

Immer mehr Menschen leiden unter Doppelbelastungen und zunehmenden Stress, denen sie im Alltag ausgesetzt sind. Daher liegt Wellness voll im Trend. Die Sauna hat einen hohen Wellnessfaktor – Sie können sich selbst etwas Gutes tun und alle Sorgen des Alltags hinter sich lassen und vollkommen entspannen. Hier haben Hektik und Lärm definitiv nichts zu suchen. Aber nicht nur dem Stress kann man in einer Sauna entkommen. Das Schwitzen trägt auch zur Gesundheit bei. Der Körper wird dadurch gereinigt und die Abwehrkräfte, das Herz und der Kreislauf werden gestärkt. Zudem wird der Körper gegen Erkältungen abgehärtet. Durch die Wärme und anschließende Abkühlung können sich auch Verspannungen und Kopfschmerzen lösen. Aber nicht nur aus medizinischen Gründen ist das Saunen hervorragend geeignet. Der Besuch in einer Sauna hat auch einen Einfluss auf Ihr Hautbild. Die Haut wird frischer und gesünder aussehen und darüber hinaus ist das Wohlbefinden im Allgemeinen auch viel höher. Doch wie kann man sich richtig gesund schwitzen? Mediziner empfehlen, dass Sie sich vor dem Besuch einer Schwitzkabine gründlich mit Seife reinigen, aber danach den Körper nur noch mit Wasser ohne Seife abspülen sollten. Ganz wichtig ist es auch, dass man nie abgehetzt oder unmittelbar nach einer körperlichen Anstrengung z.B. durch Sport in die Kabine geht. Der Besucher sollte sich in der Sauna möglichst in einer liegenden Position befinden, weil dadurch der ganze Körper einheitlich erwärmt werden kann. Der Saunabesuch sollte etwa zwischen 10 und 15 Minuten dauern, wobei in den letzten zwei Minuten wieder eine Sitzposition eingenommen werden sollte. Nach dem Saunagang ist eine richtige Abkühlung wichtig, denn dadurch wird die Durchblutung am Besten gefördert. Beginnen sollte man mit einem kühlen Luftbad, das nicht länger als fünf Minuten dauern sollte. Bei den anschließenden kalten Schlauchgüssen wäre es optimal, mit den Händen und Füßen zu beginnen und sich langsam zur Körpermitte vorzuarbeiten. Anschließend wird eine Ausruhphase von 10 bis 15 Minuten empfohlen. Folgendes sollten Sie noch beachten: Sie schwitzen besser, wenn sie vollkommen abgetrocknet in eine Saunakabine gehen. Während eines akuten Virusinfektes ist ein Saunabesuch nicht zu empfehlen. Der richtige Entgiftungseffekt kommt erst zustande, wenn Sie erst nach dem Saunabad viel trinken und nicht währenddessen. Auch wenn warme Nachschwitzräume vorhanden sind, sollte das Nachschwitzen unbedingt vermieden werden, da Sie sonst von Infektionen und Kreislaufüberlastungen gefährdet sind. Viele Pluspunkte, um eine Sauna zu Besuchen – denn die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden sind unverzichtbar.

Gesundheitsnews

Fit in die kältere Jahreszeit - auf natürlichem Weg

Der Übergang von der kalten in die kühlere Jahreszeit geschieht oftmals plötzlich. Wer sich nicht sofort mit wärmender Kleidung darauf einstellt, hat schnell eine Erkältung weg. Wer jedoch den Wetterbericht verfolgt und sich mit einem warmen Pullover, dicken Socken und langen Hosen versorgt, hat bereits gewonnen. Abhärtung ist natürlich immer die beste Vorbeugung dafür, um in der kälteren Jahreszeit gesund und fit zu bleiben und seiner Gesundheit gutes zu tun. Auf keinen Fall sollte man sofort die Heizung anstellen. Wer sich besonders gut abhärtet, benötigt nur an kalten Wintertagen eine Heizung. Temperaturen weit über 20 Grad sollten in einem Zimmer nie herrschen. So genannte Wechselduschen (Wechsel zwischen warm und kalt) härten besonders gut ab, da sie den Kreislauf in Schwung bringen und somit die Blutzirkulation ankurbeln. Ein Spaziergang oder eine Runde Joggen jeden Tag, auch bei Regen, möglichst sogar zur Arbeitsstelle und wieder zurück, ist immer zu empfehlen. Schlafen sollte man möglichst bei offenem Fenster, auch an kalten Tagen. Eine wärmende Decke schützt in jedem Fall vor einer Unterkühlung im Bett. Den hohen Vitamin Gehalt von Gemüse und Obst der regionalen Umgebung sollte man weit gehend nutzen. Kein Tag sollte vergehen, ohne dass man nicht wenigstens eine Birne, einen Apfel, ein paar Pflaumen, je nach Jahreszeit natürlich, in rohem Zustand gegessen hat. Auf eine kleine Erkältung sollte man nicht mit hohen Dosen von Medikamenten reagieren, sondern erst einmal Hausmittel nehmen. Eine Tasse Holunderblüten Tee mit Honig, ein Esslöffel Preiselbeeren, ein Umschlag aus frischen Kartoffeln um den Hals und eine Schwitzkur im Bett, wirken meist schon Wunder.
 
 
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