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06.09.2010 00:11

Gute Stimmung beim Sommerfest der Erweiterten Realschule Limbach

Vor allem das soziale Gefüge bei den Schülern sollte beim Sommerfest der ERS Kirkel-Limbach angesprochen werden. Dies gelang äußerst gut, denn die Lehrer waren vom Einsatz ihrer Schützlinge begeistert. Und das Programm überzeugte.

Limbach. Ein blauer Himmel als Dach, ein gut besuchter Schulhof als Ansporn für die Akteure und ein buntes Programm, das diesen Namen auch zurecht trug: Beim Sommerfest der Erweiterten Realschule Kirkel-Limbach gab es wenig Grund zur Klage - genau genommen wohl eigentlich gar keinen. Am vergangenen Samstag präsentierte sich die Schule, vor allem aber ihre Schüler, von ganz unterschiedlichen, abwechslungsreichen und spannenden Seiten. Projekte wurden vorgestellt, die Gäste auf unterschiedliche Art und Weise verköstigt, es wurde musiziert, gesteinmetzt - die Liste an besuchenswerten Attraktionen ließe sich noch deutlich verlängern.

Angesichts dieser Vielfalt verwunderte die gute Laune von Schulleiterin Ursula Luckscheiter kaum. "Das Fest wird wirklich sehr gut angenommen, alle Tische sind besetzt, der Umsatz wird entsprechend sein." Gerade Letzteres wird den Förderverein der Schule freuen, kommen dem doch die Einnahmen zugute um damit schulische Projekte zu finanzieren.

Dem Fest selbst attestierte Ursula Luckscheiter nicht nur einen hohen Stellenwert in der Außenpräsentation der Schule, sondern auch für das innere Gefüge. "Wir haben ein tolles Miteinander erlebt, ein tolles Zusammenarbeiten. Ganz positiv sind auch Rückmeldungen aus dem Kollegium, die von ihren hoch motivierten Schülern überrascht wurden. Da kamen sehr viele eigene Ideen. Das Miteinander wurde wirklich großgeschrieben. Denn ohne Harmonie in der Gruppe gibt es keine Ergebnisse." Ein gutes Beispiel für das Engagement der Schüler mag da exemplarisch Sebastian Schneider sein. Der Schüler der Klassenstufe 9 des M-Zweiges hatte sich die komplette Ablauforganisation des Bühnenbetriebs auf die Schultern geladen, dazu zeichnete er noch verantwortlich für die Technik, coachte Tänzer der Klassenstufe 9, griff selbst zur Gitarre und sang auch noch. thw


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