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Konferenz in London sichert Hilfen für Somalia zu

24.02.2012 00:16
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Hillary

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London. Nach 20 Jahren Bürgerkrieg und Terror in Somalia sieht die internationale Gemeinschaft eine realistische Chance zur Besserung der Lage in dem gescheiterten afrikanischen Staat. Jahrzehntelang habe die Welt nur versucht, das Schlimmste zu verhindern, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton gestern auf einer internationalen Konferenz in London
London. Nach 20 Jahren Bürgerkrieg und Terror in Somalia sieht die internationale Gemeinschaft eine realistische Chance zur Besserung der Lage in dem gescheiterten afrikanischen Staat. Jahrzehntelang habe die Welt nur versucht, das Schlimmste zu verhindern, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton gestern auf einer internationalen Konferenz in London. "Jetzt können wir uns wieder fragen, was wir aufbauen können."

Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte, es sei höchste Zeit zum Handeln. "Armut, Gewalt, Terrorismus und Piraterie in Somalia gefährden das Horn von Afrika und die internationale Sicherheit."

Clinton kündigte an, die USA würden weitere 64 Millionen Dollar für Somalia und die Region zur Verfügung stellen. Die Vereinigten Staaten hätten seit Anfang 2011 bereits mehr als 900 Millionen Dollar nach Somalia und in die angrenzenden Länder fließen lassen. Zuvor hatte Bundesaußenminister Westerwelle erklärt, Deutschland werde weitere sechs Millionen Euro humanitäre Hilfe zur Verfügung stellen. dpa

Foto: Dunham/dapd

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