Schlagwort: Medien
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› Satire: Auch Hundepräsident Wuff will im Amt bleiben |
| Nicht nur Bundespräsident Christian Wulff, auch sein Entenhausener Amtskollege Hundepräsident Wuff sieht sich derzeit mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. In einer Comic-Satire des «Micky Maus»-Magazins ist die Wuff-Story Aufmacher der Fantasie-Zeitung «Enten-Kurier». › mehr.. |
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› Ethiker über Wulff: Nur als Staatsmann versagt |
| Bundespräsident Christian Wulff hat aus Sicht eines Medienethikers als Staatsmann versagt, verdient aber als Mensch eine zweite Chance. «Jeder Mensch hat eine Chance verdient, wenn es um Moral geht, um gutes, menschliches Miteinander». › mehr.. |
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› Experte: Veröffentlichung von Mailbox-Nachricht tabu |
| Nachrichten auf Mailboxen dürfen in der Regel nicht veröffentlicht werden. Dies sagte der Medienrechtler Prof. Rolf Schwartmann - Leiter und Gründer der Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln - in einem dpa-Interview am Donnerstag. › mehr.. |
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› Alfred Neven DuMont zum «Kasus Wulff» |
| Der Fernsehauftritt von Bundespräsident Christian Wulff wegen seiner Kredit- und Medien-Affäre hat den 84-jährigen Verleger Alfred Neven DuMont zu einem historisch grundierten Kommentar veranlasst. › mehr.. |
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› Fast 11,5 Millionen sehen Wulff-Interview |
| Knapp 11,5 Millionen Zuschauer haben am Mittwochabend das Interview von Bundespräsident Christian Wulff in ARD und ZDF gesehen. Allein das «Erste» verzeichnete mit der Ausstrahlung direkt nach der «Tagesschau» (20.15 Uhr) 8,04 Millionen Zuschauer, der Marktanteil betrug 23,7 Prozent. › mehr.. |
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› «Bild» will Mailbox-Äußerung veröffentlichen |
| Die «Bild»-Zeitung will die umstrittenen Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff auf der Mailbox von «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann veröffentlichen. Diekmann bat den Bundespräsidenten deshalb am Donnerstag schriftlich, diesem Schritt zuzustimmen. › mehr.. |
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› Private kritisieren Wulff-Interview für ARD und ZDF |
| Bundespräsident Christian Wulff hat mit seiner Interviewzusage an ARD und ZDF die Privatsender verärgert. In einer gemeinsamen Protestnote wandten die RTL-Mediengruppe (inklusive n-tv), die ProSiebenSat.1-Gruppe sowie der Nachrichtensender N24 am Mittwoch beim Bundespräsidialamt «gegen diese Ungleichbehandlung». › mehr.. |
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› Analyse: «Bild, BamS, Glotze» und der Fall Wulff |
| Gerhard Schröder kann sich nicht genau erinnern, ob der Spruch, er brauche nur «Bild, BamS und Glotze» für erfolgreiches Regierungshandeln, so von ihm stammt. «Er würde jedenfalls zu mir passen», sagte der Alt-Kanzler vor einiger Zeit bei einem Empfang der «Bild»-Zeitung in Berlin. › mehr.. |
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› Skandalforscher: Keine gute Prognose für Wulff |
| Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine Häufung von Skandalen erlebt, die das Misstrauen in das gesellschaftliche Führungspersonal unterstreichen», sagt der Medienwissenschaftler Steffen Burkhardt, Direktor am International Media Center der Universität Hamburg. › mehr.. |
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› Hintergrund: Den Rubikon überschreiten |
| Wer sprichwörtlich den Rubikon überschreitet, kann diesen Schritt nicht rückgängig machen. Die aus der Antike bekannte Bezeichnung für einen entscheidenden Tabubruch geht auf Julius Cäsar (100-44 v.Chr.) zurück. › mehr.. |
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