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Standorte der Herzog-Wolfgang-Realschule plus stellen sich vor



Zweibrücken
Schüler gestalten den Tag der offenen Tür mit
Standorte der Herzog-Wolfgang-Realschule plus stellen sich vor

Von Marco Wille, 29.11.2016 02:00
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Sirin Piskin (links) und Inna Arsamasow betrachten im Mikroskop die Zellen von Moos, Algen und roten Zwiebel. Foto: mw

Foto: mw
In zahlreichen Projekten haben Schüler der Zweibrücker Herzog-Wolfgang-Realschule plus den Tag der offenen Tür mitgestaltet. Unter anderem gab es Ausstellungen, Märchen-Vorführungen und Modenschauen.

Wenn sich Lehrer und Schüler am Wochenende in der Schule zusammenfinden, dann bedeutet dies meistens etwas Besonderes. So auch am zurückliegenden Samstag. Die beiden Standorte der Zweibrücker Herzog-Wolfgang-Realschule plus (HWRS plus) – Stadtmitte und Bubenhausen – luden zum Tag der offenen Tür ein.

Um einen Überblick über die vielfältigen Abschlüsse und möglichen Schulkarrieren zu geben, empfingen Schulleiterin Rita Sutter-Deßloch und ein paar ihrer Kolleginnen Eltern und Kinder im Medienraum am Standort in der Mozartstraße 1. Sie stellten die HWRS plus mit ihren Säulen als integrative Schule unter dem Motto „Länger gemeinsam lernen“ vor. Auch nach der Orientierungsstufe lernen die Jugendlichen dabei, unabhängig vom Bildungsweg, weiterhin gemeinsam im Klassenverband. Die Angebotsform der Ganztagsschule mit vielen Arbeitsgemeinschaften – vom zusätzlichen Sportunterricht über den naturwissenschaftlichen Bereich bis hin zu Handwerken –, zusätzlicher Hausaufgabenbetreuung sowie gemeinsamem Mittagessen war ebenfalls ein Informationspunkt.

In den Klassenräumen präsentierten die Schulklassen ihr eigenes Programm für die Besucher. „Jede Klasse hat die vergangene Woche genutzt, um sich ein Projekt auszusuchen und auszuarbeiten, das heute gezeigt wird“, freute sich Rita Sutter-Deßloch: Es gab zum Beispiel Theaterstücke, Ausstellungen, Märchen-Vorführungen nach Idee und Regie der Kinder, Modenschauen in selbst hergestellten Zeitungskleidern, Basteleien aus Pappmaché oder einen Blick durchs Mikroskop, um die Zellen von Algen, Mooszellen oder roten Zwiebeln zu sehen. In der Sporthalle konnte man sich ebenfalls einen Einblick in die Schulausstattung verschaffen. Ein Laufparcours und die Kletterwand konnten hier getestet werden.

Den seit Jahrzehnten vorhandenen Schulteich hat die Klasse 6a von Lehrerin Susanne Remm-Widmann wieder aktiviert. „Wir haben den Teich bereits vor den Sommerferien begonnen komplett zu entschlammen, die Folie neu zu verlegen und wieder neu anzulegen“, erklärte Remm-Widmann. Dies sei ein Projekt, das zwar im Naturwissenschafts-Unterricht erarbeitet wurde, durch die Berechnung der Größe der Teichfolie, der Wassermenge und der praktischen Arbeit aber fachübergreifend war.

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