Hornbacher setzen auf Sympathie
Vergangenheit und Moderne gewürzt mit Liebenswürdigkeit – das ist das Erfolgsrezept der Hornbacher . Dieses Modell, wie es in Mainz bereits bezeichnet wird, demonstrierten die Bürger auch beim Fototermin des Pfälzischen Merkur.
Von Merkur-Mitarbeiter Norbert Rech
Foto: JacobiHornbach. Hornbach ist eine vielfältige Stadt. Hier werden Vergangenheit und Moderne verbunden. Neben vielen historischen Gebäuden gibt es die hochmoderne Pirminiushalle – eine nahezu einzigartige Veranstaltungshalle in der Region. Genau die richtige Kulisse für die Fotoaktion des Pfälzischen Merkur. „Hier und am nahe gelegenen Sportplatz treffen sich die Menschen“, erklärt der Beigeordnete Heinz-Walter Roth. Das war auch an diesem Vormittag so. Nach und kommen die Hornbacher , um vor der Linse der Merkur-Kamera zu posieren. Für Roth ist dies auch ein Beweis, dass in der Pirminiusstadt die Welt noch in Ordnung sei. „Wenn es gilt stehen die Menschen parat“, so der Lehrer.
Stadtbürgermeister Reiner Hohn, der an diesem Morgen verhindert war, erklärt in einem Gespräch mit dem Merkur: „In der Mainzer Landesregierung spricht man bereits von einem Hornbacher Modell. Der Zusammenhalt ist sehr groß. Sonst wären all die Projekte der vergangenen Jahre nicht zu realisieren gewesen.“ In unzähligen Arbeitseinsätzen sei die neue Pirminiushalle gebaut worden. Auch bei den Arbeiten für den Spielplatz neben der Halle seien immer zahlreiche Helfer vor Ort gewesen. Im vergangenen September wurde dieser eingeweiht.
Ottmar Gauer lobt die Idee, von allen Menschen in der Stadt ein Foto zu machen: „Das gab es in Hornbach noch nie.“ Für ihn eine schöne Erinnerung – besonders wenn sich viele Einwohner ablichten lassen. Gauer stammt aus der Nähe von Mainz und Alzey – wohnt aber schon viele Jahre in der Pirminiusstadt: „Mit gefällt es hier sehr gut. Besonders, weil es hier so freundliche Leute gibt.“
Für Hohn ist Hornbach eine liebens- und lebenswerte Stadt: „Wir haben eine lange historische Vergangenheit, die auch unsere Zukunft ist.“ In den letzten 25 Jahren habe sich Hornbach prächtig entwickelt. In der Stadt gebe es noch eine intakte Infrastruktur: „Wir haben zwei Bäckereien, einen Metzger, einen Einkaufsmarkt und zwei Ärzte, um nur einige Beispiele zu nennen.“ Außerdem gebe es im Altstadtbereich Häuser mit einer guten Bausubstanz, die von jungen Familien saniert werden können. Erste Erfolge könnten in diesem Bereich bereits vorgewiesen werden. Aber auch im Neubaugebiet seien noch Grundstücke zu verkaufen. „Kurz: Hornbach ist grenzenlos sympathisch.“, sagt der Bürgermeister.
Das bewiesen sie auch bei der Aktion des Merkur. Nach einer kurzen Wartezeit sind 14 Hornbacher vor Ort. Die Gruppe ist im Nu formiert, so dass Fotograf Jörg Jacobi das Foto machen kann.

