Der Bergmannskalender war fast 140 Jahre eine Institution im Saarland – Lebenshilfe, Bildung und Unterhaltung – SZ-Serie, Teil 20
Saarbrücken
Die Saarbergwerke, die am 1. Oktober 1957 gegründet wurden, prägten die Saar-Wirtschaft über Jahrzehnte. Mit dem Niedergang des Bergbaus nahm auch ihre Bedeutung ab. 1998 war das Saarberg-Zeitalter zu Ende.
Saarbrücken
Der Streit nach dem Zweiten Weltkrieg um die Kohle im Warndt – SZ-Serie, Teil 19
Saarbrücken
Auch die Saar-Bergleute erlagen der braunen Propaganda – SZ-Serie, Teil 18
Saarbrücken
14.400 „Fremdarbeiter“ malochten 1943 im Saarbergbau, darunter viele Kriegsgefangene. Sie mussten unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten und reagierten darauf entweder mit Resignation – oder Widerstand.
Saarbrücken
Am 30. Juni 2012 endet im Saarland eine Epoche. Nach Jahrhunderten der privaten und staatlichen Kohleförderung wird das Kapitel für immer geschlossen. Die SZ beschreibt die fantastische Geschichte des Bergbaus in einer wöchentlichen Serie.
Saarbrücken
Nicht alle Bergleute an der Saar wollten beim großen Streik 1923 mitmachen – sie wurden dafür bitter bestraft.
Der Vertrag von Versailles, die Kohlegruben von der Saar und der Weg „heim ins Reich“ – SZ-Serie, Teil 16
Saarbrücken
Über die Jahrhunderte hinweg wechselten sich deutsche und französische Grubenbetreiber „regelmäßig“ ab. Auch nach dem ersten Weltkrieg in der Völkerbundzeit durften die Franzosen die Saar-Gruben ausbeuten.
Vor allem Bergleute waren Gründerväter des Vereinslebens – SZ-Serie, Teil 15
Bergkapelle und Saarknappenchor sind die kulturellen Botschafter des Bergbaus im Saarland – SZ-Serie, Teil 14
Um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen, mussten die Bergleute an der Saar viele Jahre extreme Strapazen auf sich nehmen – SZ-Serie, Teil 13
Der von Bergleuten erbaute Rechtsschutzsaal gilt als eines der wichtigsten Denkmäler der deutschen Arbeiterbewegung – SZ-Serie, Teil 12
Hasborn
Er legte sich mit den Mächtigen an, versteckte sich in einem Kellerverlies vor der Polizei: Der 1851 in Hasborn geborene Nikolaus Warken war einer der Gründerväter der Arbeiterbewegung an der Saar.
Saarbrücken
Wie die Bergleute unter Tage malochen mussten: Erst die Technik machte den gefährlichen Beruf allmählich sicherer – SZ-Serie, Teil 11
Karlheinz Dietzen aus Sulzbach war 19 Jahre alt, als er 1946 nach über einjähriger Kriegsgefangenschaft in Südfrankreich zur Zwangsarbeit in der Ensdorfer Grube Duhamel einfahren musste. Seine Erlebnisse aus den ersten Wochen unter Tage hat er bereits 1948 niedergeschrieben.
Wie der mächtige Industriebaron Carl Ferdinand von Stumm die Hütten- und Bergleute im Saarrevier gängelte – SZ-Serie, Teil 10
Saarbrücken
Neben dem Freiherrn von Stumm war es vor allem der Geheime Bergrat Ewald Hilger, der die staatliche Macht im Saarrevier der Kaiserzeit verkörperte. Seine rabiate Art erboste die Bergleute.