Patienten können Quacksalberei selbst erkennen
Das Geschäft mit der Hoffnung boomt - deshalb sollten Verbraucher Werbeversprechen für Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel kritisch hinterfragen.
Das Geschäft mit der Hoffnung boomt - deshalb sollten Verbraucher Werbeversprechen für Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel kritisch hinterfragen.
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"Glauben Sie nicht alles, denn Wundermittel gibt es leider nicht", so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
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Patienten können Quacksalberei selbst erkennen
Unseriöse Werbung können Patienten mit gesundem Menschenverstand selbst entlarven. Fink: "Auch euphorische Patientenberichte im Internet können gefälscht werden. Fragen Sie besser einen Experten: Der Apotheker informiert gerne darüber, woran man Schwindelprodukte erkennt und welche Präparate wirklich helfen."
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Seriöse Arzneimittel können Patienten an der Zulassungsnummer, kurz 'Zul.-Nr.' erkennen, die auf der Packung aufgedruckt ist. Die in Anzeigen oft genannte PZN ist nur eine Bestellnummer, sie schützt nicht vor Quacksalberei.
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Es gibt verschiedene häufige Anzeichen für Schwindelprodukte. Ein Indiz sind Erfolgs- oder Geld-zurück-Garantien.
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Wenn ein Präparat gegen viele unterschiedliche Krankheiten wirken soll, sollten Verbraucher grundsätzlich skeptisch sein.
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Frei nach dem Motto "Was teuer ist, muss gut sein" müssen Patienten für Schwindelprodukte oft viel bezahlen, die Krankenkasse erstattet die Arzneimittel aber nicht.
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Vorsicht ist auch angebracht, wenn ein Präparat verspricht, besser als die Schulmedizin zu sein.
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Das kann Patienten dazu verleiten, ihre bewährte Therapie ohne Rücksprache mit dem Arzt abzusetzen.
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Das Heilmittelwerbegesetz verbietet außerhalb der Fachkreise unter anderem die Werbung mit Krankengeschichten oder wissenschaftlichen Studien.
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Gerade wenn wissenschaftliche Studien fehlen, verweisen die Geschäftemacher gerne auf Erfahrungsberichte einzelner Patienten.
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Vielen selbst ernannten Wundermitteln wird zudem eine geheimnisvolle Herkunft zugeschrieben, sie sollen zum Beispiel aus dem Himalaya oder der Weltraumforschung stammen.
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Das Geschäft mit der Hoffnung boomt - deshalb sollten Verbraucher Werbeversprechen für Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel kritisch hinterfragen.
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"Glauben Sie nicht alles, denn Wundermittel gibt es leider nicht", so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
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Unseriöse Werbung können Patienten mit gesundem Menschenverstand selbst entlarven. Fink: "Auch euphorische Patientenberichte im Internet können gefälscht werden. Fragen Sie besser einen Experten: Der Apotheker informiert gerne darüber, woran man Schwindelprodukte erkennt und welche Präparate wirklich helfen."
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Seriöse Arzneimittel können Patienten an der Zulassungsnummer, kurz 'Zul.-Nr.' erkennen, die auf der Packung aufgedruckt ist. Die in Anzeigen oft genannte PZN ist nur eine Bestellnummer, sie schützt nicht vor Quacksalberei.
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Es gibt verschiedene häufige Anzeichen für Schwindelprodukte. Ein Indiz sind Erfolgs- oder Geld-zurück-Garantien.
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